Diese in den USA schon lange bestehende Sportart leitet sich von der klassischen Distanzarbeit aus den Bereichen der Hütearbeit (Trials), einigen Elementen des Agility, der körperunabhängigen verbalen Kommunikation und dem Führen auf Distanz ab.

Hoopers verzichtet auf Sprünge jeglicher Art, sehr zur Freude vieler Hunde. So können diese Art von Spaßfaktor ebenso ältere und gehandicapte Menschen und Hunde haben.

Schnelligkeit steht hier nicht im Vordergrund, sondern gut aufgebaute Übungen mit dem Partner Hund, Vertrauen, Spaß und Genauigkeit in der Distanz und optimal eingesetzte Signalwörter oder Pfiffe für Richtungswechsel und Geräte.

Dafür werden Bögen und Tunnel durchlaufen, Barrels umrundet, Gates (Zäune) eingebaut. Je nach Lust und Laune und Fähigkeiten des einzelnen Teams.

Die einzelnen notwendigen Signale werden in ganz kleinen Sequenzen schrittweise trainiert und nach und nach zu einem kompletten Parcours zusammengesetzt.

Trainerin: Kerstin Schulze


Im Video seht ihr ganz verschiedene Hunde mit unterschiedlichem Temperament und verschiedenen Trainingsständen. Das Training ist unheimlich vielseitig und abwechslungsreich. Beim Hoopers ist Zuhören gefragt, denn auf Distanz kann Euer Hund nicht immer sehen, wo ihr als nächtes hin deutet.




In kleinen Trainingsgruppen bieten wir wöchentlich ein individuelles und abwechslungsreiches, an die einzelnen Teams angepasstes Hoopers-Training unter professioneller Anleitung.
Außerdem finden bei uns regelmäßig Hoopers-Workshops für alle Trainingsniveaus statt.